Die Künstlerin Sanaz Starcic basiert ihre Arbeiten und Projekte immerzu auf dem für sie Persönlichen. Sowohl selbst erlebte Abenteuer, als auch Gefühle, Visionen oder ein Thema, das sie aufrichtig berührt, dienen als Inspiration für eine künstlerische Verwirklichung. Die Umsetzung erfolgt dann stets durch medial inszenierte Räume mit performativen, filmischen, fotografischen, lyrischen und skulpturalen Elementen. Zwischen Ausgangspunkt und vollendetem Werk findet eine Transformation statt, bei der alle gewohnten Konventionen aufgegeben werden und schließlich durch eine neue Zweckmäßigkeit ein besonderer Ort oder Zustand entsteht. So kommt es zu skulpturalen Fusionen von verschiedenen Erdmaterialien, mondartigen Salzinseln oder der Verwandlung von einem gewöhnlichen Weg hin zu einer surrealistischen, musikalisch-visuellen Landschaft. Auf diese Weise erschafft die Künstlerin neue Räume, die der Betrachter sowohl sinnlich als auch physisch erleben kann. Sanaz Starcics Werke scheinen den Betrachter in eine andere Welt zu versetzen. Es ist eine Welt surrealer Schönheit, die alleine von der ehrlichen Sehnsucht der Künstlerin, sich stets auf das Unmögliche einzulassen, möglich gemacht wird.
The artist Sanaz Starcic bases all of her work and projects on what is personal to her individually. She draws inspiration for her creative projects from her own undergone adventures, as well as emotions, visions or issues which touch her personally. The execution then always follows through staged media installations with performative, cinematic, photographical and sculptural elements. Between the starting point of a project and its final outcome happens some sort of transformation where common conventions are left behind and by the setting of a new kind of convenience different and unusual realms and shapes are finally being created. That is how sculptural fusions of different soils, moonlike salt islands or transformations of usual lanes into surreal, musical and visual landscapes come about. In this way the artist creates new spaces for the specator to experience both sensually as well as physically. Sanaz Starcic’s work seem to pull people into a different realm. It is a realm of surreal beauty only made possible by the true longing of the artist to continually aim for the impossible.​​​​​​​

AUSBILDUNG
2013 - 2016     Mediale Künste (Dipl.) /  Mediale Szenografie & Film & Performance.
                        Prof.Julia Scher, Prof. Phil Collins, Luis Negron, Kunsthochschule für Medien Köln
2011 - 2013      Freie Kunst / Videokunst. 
                         Prof. Jean-Francois Guiton, 
Hochschule für Künste Bremen
2009 - 2011     Kunst im Sozialen.Kunsttherapie /  Malerei. 
                            Prof. Anna Solecka, Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg​​​​​​​

EINZEL- & GRUPPENAUSSTELLUNGEN & FESTIVALS & SCREENINGS (Auswahl)

2018   ON NEUE MUSIK Festival, Alte Feuerwache, Köln
2017    Preisverleihung Förderpreis NRW, K21 Düsseldorf
2016    Rundgang, Kunsthochschule für Medien, Köln                               
             Let the earth talk, Quartier am Hafen e.V., Köln
             Preisverleihung Förderpreis NRW, Kunsthalle Münster
             
Skipping Stones, Syker Vorwerk, Syke
2015   
Montag Modus, Collegium Hungaricum Berlin                                   
             
Rundgang, Kunsthochschule für Medien, Köln                    
           
 kunsthoch 43, Udk Berlin                                               
             
frames:[everyday], ZZT, Köln
           
Preisverleihung Förderpreis NRW, K21 Düsseldorf
2014  
Rundgang, Kunsthochschule für Medien Köln
2013   
Raum-Mensch-Maschine, Bauhaus Dessau                              
             
12 plus 9 – continued, Artdocks Bremen                           
            
 12 plus 9.Frühe Netzwerke, Städtische Galerie Bremen                  
           
OUTNOW, Schwankhalle:: Raum für Ideen, Theater Bremen                 
           
KurzundKlein, Galerie FLUT, Bremen
2012   
HPSCHD Musik: John Cage/Lejaren Hiller: HPSCHD für verstärkte Cembali und Tonbänder                        (1967-69), Atelier Neue Musik und Atelier für Zeitmedien, Galerie Dechanatstrasse, Bremen
             
Exkoration - Fabien Maheu, Galerie Dechanatstrasse, Bremen           
             
In Verso, Galerie FLUT, Bremen
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